Historia języka niemieckiego - materiały w języku niemieckim

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Historia języka niemieckiego - materiały w języku niemieckim - strona 1

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DIE GESCHICHTE DER deutschen SPRACHE
1. Die Indoeuropäische Sprachfamilie:
Das Indoeuropäische war die Ursprache, die Indoeuropäische Sprache ist eine rekonstruierte Sprache. Vor etwa 5-6 Tausend Jahren vor unserer Zeitrechnung entwickelte sich die indoeuropäische Kultur und damit auch die indoeuropäische Sprache.
Sprachfamilie - Gruppe der Sprache, die genetisch verwandt, haben gleiche Urquelle/Herkunft.
Indoiranische Sprachen - Indisch: Entdeckung des klassischen Altindisch(des Sanskrits) ist sehr wichtig für die Sprachforschung; neuindische Sprachen: Hindi, Bengali, Urdu Zigerunersprachen.
Griechisch - gehört zu den altertümlicheren indoeuropäischen Sprachen. Neugriechisch hat sich aus der Gemeinsprache der nachklassischen Zeit entwickelt. In dieser Gemeinsprache ist unter anderem das Neue Testament geschrieben.
Italische Sprache- aus dem Vulgärlatein(der lateinischen Volkssprache) haben sich die romanischen Sprachen entwickelt: Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Rumänisch, Rätoromanisch(das in der Schweiz funktioniert). Die romanische Sprachen haben ihren Ursprung im Latein.
Baltische und Slawische Sprachen: Baltisch: Lettisch und altertümliche litauische Sprache
Slawische Sprachen: Russisch und Weißrussisch(Ostslawisch); Sorbisch Polnisch und Slowakisch(Westslawisch); Serbisch, Kroatisch, Slowenisch, Bulgarisch und Makedonisch(Südslawisch) Keltische Sprachen - sie wurden von den germanischen und romanischen Sprachen verdrängt. Auf englischem und französischem Sprachgebiet (Irland Wales, Bretagne) gibt es noch etwa 2-3 Millionen Keltischsprachende.
Germanische Sprachen: Englisch, Deutsch, Niederländisch, Afrikaans und Friesisch(Westgermanisch); Dänisch Schwedisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch(Nordgermanisch). Deutsch und andere germanische Sprachen hatten viele Ähnlichkeiten zB. der Grundwortschatz und manche morphologischen Elemente(Ablaut, Flexionsendungen) 2. Das Germanisch - Charakteristik: Die älteste Sprache der germanischen Sprachen ist das Urgermanisch. Das war die älteste Form der Sprache. Bis ca. 2 Tausend Jahren vor Christi hat sich das Germanische von dem indoeuropäischen verselbstständigt. Urgermanisch wird manchmal auch zwischen Prägermanisch(etwa Bronzezeit) und Gemeingermanisch(jüngere Eisenzeit, etwa 700-100 v. Chr.) unterscheiden.
Die wichtigste Merkmale der Germanischen:
Die erste Lautverschiebung
Der Akzentwandel
Die Systematisierung des Ablauts bei den starken Verben
Die Entwicklung vom synthetischen zum analytischen Sprachbau.
2.1. Erste Lautverschiebung ist Konsonantenlautverschiebung; wurde im Jahre 1822 von Jacob Grimm formuliert. Die erste Lautverschiebung war für das Deutsche und das Englische gemeinsam; diese Lautverschiebung betrifft stimmlose Verschlusslaute- p t k. Diese Gruppe ist von dem Akzent abhängig. Mit der ersten Lautverschiebung ist auch grammatischer Wechsel verbunden. Grammatischer Wechsel wurde von Jacob Grimm genannt aber dieses Problem hat Karl Verner gelöst. Im Verners Gesetz geht es um die stimmlose und stimmhafte Konsonanten.

(…)

… Stadtkanzleien in der Städte: Augsburg, Leipzig, Nürnberg.
Die Sprache der Kaiserlichen Kanzlei in Wien und die der Meißner Kanzlei in Sachsen wirken im 15 Jahrhundert besonders als Vorbilder.
7.3. Die Rolle des Buchdrucks
Nach der Erfindung des Buchdrucks(15 Jahrhundert) durch Johannes Gutenberg dauerte es fast 50 Jahre, bis eine verbesserte Technik und die Gründung neuer Druckereien die Buchpreise senkten…
… wenigen deutschsprachigen sind zum großen Teil vom Latein abhängig. Viele althochdeutsche Texte dienen zur Bewältigung des schwierigen Lateins in den Klosterschulen.
Glossen sind einzelne deutsche Wörter, über den lateinischen Text oder am Rand geschrieben. Die erste deutsche Schriftdenkmal ist die Übersetzung eines lateinischen Wörterbuchs um 770 im bairischen Kloster Freising, der Abrogans, nach dem…
… schrieb Mundart. Mit dem Niedergang des Rittertums verschwand diese erste deutsche Gemeinsprache aus der Literatur, und die Dichter lassen wieder stärker ihren Dialekt erkennen. Ritter verfügen nicht über Lateinkenntnisse, die deutsche Sprache ist unter dem französischen Einfluss. Viele Wortformen sind schon verschwunden, aber manche doch geblieben. Das Wortschatz basiert auf die Entlehnung aus dem…
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